Lesen sie die Geschichte von Jonah, dann verstehen sie viel besser den Auslandstierschutz.

       

                                                                                                                        

 

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Eine der blamabelsten Angelegenheiten ist es, dass das Wort Tierschutz überhaupt geschaffen werden musste.
                                                                                                                                                                 Theodor Heuss

Was sich auf der Seite Aktuelles tut, erfahren Sie hier.

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Tipp:      http://turkeymassacre.wordpress.com/

16.11.2008 Lesen Sie die Geschichte von Jonah, dem Straßenhund, der in Van (Osttürkei) in der Müllpresse zerquetscht und “entsorgt” werden sollte.

Datum : 16. November 2008 15:33 diese Mail erreichte uns eben:

Betreff : "WORLD VOICE for TURKISH ANIMALS - WVTA"

Achtung !!! Nicht für schwache Nerven !!!!!!!!!!!!!

YOU WILL SIMPLY BE APPALED WHEN YOU WATCH THIS! THIS IS FOOTAGE OF JONAH BEING TORTURED! - DISTURBING

These are not humans ..hear them laughing as Jonah cries...
 

Auf dem Link findet Ihr das Video zu Jonah's Tortur ! -- den Störenden.

Das sind keine Menschen. Man hört sie lachen als Jonas schreit…

Wir sind schockiert, was diese Kaltblütigkeit anbetrifft ......

  • Protestmail bitte an : vanbelediyesi@van-bld.gov.tr, ozdemircakacak@van.gov.tr, bimer@basbakanlik.gov.tr
     
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    In den Strassen Istanbuls erfrieren Hunde und Katzen…

     

    Winter 2005/2006
    Auf Grund der Wetterverhältnisse der Türkei im Winter, mit eisiger Kälte…
    so begannen wir unseren Einleitungstext, als wir diese HP eröffneten.

     

    Inzwischen muss es heißen: In den Wäldern um Istanbul verrecken Hunde, wenn sie nicht schon woanders um die Ecke gebracht worden sind.
    Harte Worte? Ja! Wahre Worte? Ja!!!

     

    Als das Tierheim in Sariyer seine Pforten schließen musste, haben wir – vielleicht wider besseres Wissen – aber doch fest an das Gute glaubend gehofft, dass es dennoch besser werden würde, …irgendwann. Irgendwann, aber dazu musste es erst noch schlimmer kommen, weitaus schlimmer. Es ist wie eine Krankheit und die Krise ist noch nicht überwunden, der Patient Türkei noch nicht über den Berg. Der Patient will das Symptom beseitigen, statt an der Wurzel seines selbst verursachten Übels zu suchen um zu genesen.

    In allen Ländern der Erde ist spätestens seit dem 4.10.2008 publik, wie die Obrigkeit in der Türkei mit den Straßenhunden umgeht, das Problem löst, indem man sich ihrer „entledigt“ – welch elegantes Wort, welcher Euphemismus für das widerliche, abstoßende, Übelkeit erregende Hinrichten und Abschlachten der Tiere, die die Türken seit Jahrhunderten begleiten und deren Freundschaft viele immer noch nicht im Stande sind anzunehmen.

    Der Hund gilt als der beste Freund des Menschen. Nun, hier in Deutschland vielleicht oder wenigen anderen westlichen Ländern. Nicht in der Türkei, was für tierliebende Menschen dort ebenso qualvoll sein muss und ist. Am 4.10.2008, Tag der „World Rallys for Turkish Strays“,  rollte die erste Welle des Protests über den Erdball. Die Dokumentationen der Gräueltaten an den Straßenhunden sind dank des Internet für jeden zugänglich und sichtbar, der sehen will. Diejenigen, die nicht (ein-)sehen wollen, egal ob in Deutschland oder der Türkei, wissen dennoch ganz genau, dass es die Wahrheit ist, nur fehlt ihnen die Courage zur Kehrtwendung. Es fehlt ihnen das Rückgrat zuzugeben, dass sie sich geirrt haben und sich nun auf die Seite des Guten schlagen wollen, auch der Wiedergutmachung wegen.

    Während die einen auf radikale Weise ausmerzen und sich ein Problem vom Hals schaffen, sind die anderen trunken vor Gier nach Profit, ihr Geist  ist vernebelt vom Geruch des Geldes, das sie machen können. Sie haben ihre Chance gewittert: 11 Euro für Hoden, 11 Euro für Eierstöcke.
    Endlich haben die Straßenhunde einen Sinn und Zweck, man kann Geschäfte mit ihnen machen, Geld „verdienen“. Schmutziges Geld, an dem Blut klebt. Sogar das Blut von Welpen, die viel zu jung kastriert und mit der noch nicht verheilten Wunde in den Wald geschmissen wurden wie Abfall.
    Beim Anblick misshandelter, gequälter Straßenhunde sollten solche Menschen sich schämen und in sich gehen, aber dazu sind sie unfähig.

    Übelkeit, das ist es was ein anständiger, mitfühlender Mensch, der die Bilder gesehen hat, allein beim Erzählen dieser Fakten verspürt – Übelkeit.

    Jeder normale Mensch, der einen Funken Gefühl in sich trägt, wird erkennen, dass die Liebe, die diese Tiere anderen Menschen anbieten, demütig machen sollte. Wenn sie einem Menschen ohne ihm anzulasten, was seine Spezies, „Krone der Schöpfung“, ihm angetan hat, die Hand lecken… .

    Eisige Kälte muss dort, wo ein fühlender Mensch ein warmes Herz trägt, bei denen herrschen, die in den Hunden kein Lebewesen sehen können, sondern nur eine Geldeinnahmequelle. Was für bedauernswerte Wesen. Sie stehen weit unter dem Hund, den sie so verachten, denn der Hund hat all das, was ihnen fehlt: die Fähigkeit zu lieben, Freundschaft zu schließen und zu halten; er kennt Treue und Loyalität, er kann dienen aus Zuneigung, er ist fähig zu lernen.

    http://www.youtube.com/watch?v=Q5gyoIqEgQw

    http://video.google.com/videoplay?docid=5851828394524928548&hl=en

    http://video.google.com/videoplay?docid=-3789238807228289048&hl=en

    http://picasaweb.google.com.tr/antalyakillers/WorldRallyForTurkishStrays4October2008#

     

     

     

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